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Weckt den schlafenden Riesen!
Weckt den schlafenden Riesen! 17 Wochen/17 Ziele
17 Wochen seit dem Start unserer Aktion sind vorbei, aber die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele bleibt eine wichtige Aufgabe für uns alle. Deshalb besteht unter https://mission-einewelt.de/17wochen-17ziele/ weiterhin die Möglichkeit, mitzumachen und den schlafenden Riesen Kirche für die Umsetzung der SDGs zu wecken. Die Freiwilligen von Mission EineWelt zeigen im Video, wie das geht 🙂. Viel Spaß beim Zuschauen und Zuhören!
SDG 17: Statement von Pierette Herzberger-Fofana (Die Grünen)
SDG 17: Statement von Pierette Herzberger-Fofana (Die Grünen) 17 Wochen/17 Ziele
Wie helfen Partnerschaften bei der Umsetzung der SDGs? - Zum UN Nachhaltigkeitsziel 17, Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, haben die Freiwilligen von Mission EineWelt Pierette Herzberger-Fofana, Grünen-Abgeordnete im EU-Parlament, um ein Statement gebeten.
Mehr über 17 Wochen/17 Ziele erfahren und mitmachen:
https://mission-einewelt.de/17wochen-17ziele/
17 Wochen/17 Ziele: Uwe Kekeritz (die Grünen) zu SDG 16
17 Wochen/17 Ziele: Uwe Kekeritz (die Grünen) zu SDG 16 Uwe Kekeritz (Die Grünen äußert sich zum UN Nachhaltigkeitsziel (SDG) 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen.
SDG14: Statement von Christian Schoen (Die Grünen)
SDG14: Statement von Christian Schoen (Die Grünen) 17 Wochen/17 Ziele
Zum UN Nachhaltigkeitsziel 14, Leben unter Wasser, haben die Freiwilligen von Mission EineWelt den Ansbacher Stadtrat Christian Schoen (Die Grünen) interviewt.
Mehr über 17 Wochen/17 Ziele erfahren und mitmachen: https://mission-einewelt.de/17wochen-17ziele/
Lesung: Suche nach Unbekannt
Lesung: Suche nach Unbekannt Winfried Maier-Revoredo liest am 19. März 2022 bei Mission EineWelt aus seinem Roman "Suche nach Unbekannt", der kürzlich im Erlanger Verlag erschienen ist.
Der Roman könnte vor allem Menschen begeistern, die an Tansania und an interkulturellem Miteinander interessiert sind.
Ohne schlechtes Gewissen: Brillen aus Plastik
Ohne schlechtes Gewissen: Brillen aus Plastik Brillen aus Plastik, die gut für die Umwelt und nachhaltig sind? – Das geht, so lange Plastikmüll im Meer schwimmt. Es gibt Firmen, die solche Brillengestelle herstellen und Optiker, die sie anbieten. Und sie sehen gut aus, die nachhaltigen Fassungen!
Aufgemöbelt statt weggeworfen: Computer von AfB
Aufgemöbelt statt weggeworfen: Computer von AfB Ohne Computer kommt kaum noch jemand aus. Aber leider veralten unsere digitalen Arbeits- und Spaßgeräte gefühlt in Lichtgeschwindiglkeit. Die enthaltenen wertvollen Rohstoffe landen auf dem Schrotthaufen. Ein Besuch bei AfB zeigt, dass es auch anders geht.
Saubere Zähne ohne Plastik: funktioniert
Saubere Zähne ohne Plastik: funktioniert Zahnpasta ohne Tube? – Zahnbürsten aus Holz? – All das gibt es inzwischen fast überall zu kaufen. Aber funktioniert das auch oder ist es ein Öko-Marketing-Gag? - Marlene Gilcher macht den Test.
Einfach und nachhaltig: Shampoo zum Selbermachen
Einfach und nachhaltig: Shampoo zum Selbermachen Wer sich plastikverpackte Shampoos sparen will, kann mit wenig Aufwand sein eigenes Shampoo herstellen. Daniela Denk zeigt, wie’s geht.
Lebensmitteleinkauf mit eigenen Behältern: Geht das?
Lebensmitteleinkauf mit eigenen Behältern: Geht das? Die Hygieneregeln für den Verkauf frischer Lebensmittel sind streng. Eine Neuendettelsauer Metzgerei demonstriert, wie es trotzdem geht, dass Wurst und Fleisch nicht einwegverpackt über die Theke gehen, sondern im mitgebrachten Behältnis.
Null Verpackungen? – Nicht nur für Held*innen
Null Verpackungen? – Nicht nur für Held*innen Ein Besuch im Unverpackt-Laden in Nürnberg-Gostenhof zeigt: Plastikverpackungen sind an vielen Stellen vor allem eines, unnötig!
Trailer: Weltuni 2022
Trailer: Weltuni 2022 Trailer zur Weltuni 2022, die am 18. und 19. März 2022 stattfinden wird.
Fotoausstellung: „¡NI UNA MENOS! WEG AUS DER GEWALT“
Fotoausstellung: „¡NI UNA MENOS! WEG AUS DER GEWALT“ Foto- und Infoausstellung
Häusliche und sexualisierte Gewalt in Nicaragua und Deutschland
Die Fotografien der nicaraguanischen Künstlerin und Aktivistin Itzel Chavarría zeigen mutige Frauen auf ihrem Weg aus der Gewalt sowie beim Kampf für ihre Rechte und ein selbstbestimmtes Leben. Begleitend wird über die Verbreitung, Hintergründe und Gesetze zu häuslicher und sexualisierter Gewalt sowie die Arbeit der TERRE DES FEMMES-Partnerorganisation Asociación Proyecto MIRIAM in Nicaragua informiert.
Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt dieser Homepage ist allein der Herausgeber verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder
Lateinamerikawoche 2022: Predigt spanisch
Lateinamerikawoche 2022: Predigt spanisch Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Spotlight: Coronafolgen In Peru spanisch
Spotlight: Coronafolgen In Peru spanisch Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Soziale Ungleichheit in El Salvador
Soziale Ungleichheit in El Salvador Beitrag im Rahmen des AK Mittelamerika bei Mission EineWelt am 29.01.2022
Lateinamerikawoche 2022: Lateinamerika-Gottesdienst
Lateinamerikawoche 2022: Lateinamerika-Gottesdienst Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Lateinamerikawoche 2022: Profite über Leben
Lateinamerikawoche 2022: Profite über Leben Zur Situation der globalen Gesundheit – Pharmakonzerne im Blickpunkt
Angesichts der Pandemie sollte das Handeln von globaler Solidarität und dem Menschenrecht auf Gesundheit geprägt sein. Allen sollte der Zugang zu lebensrettenden medizinischen Gütern ermöglicht werden, überall. Stattdessen schützen die Regierungen reicher Länder die Profitinteressen der Pharmaunternehmen und ihrer Anteilseigner:innen. Wie sieht die Gesundheitsversorgung mit lebenswichtigen Impfstoffen und Medikamenten in den lateinamerikanischen Ländern aus? Welche Interessen verfolgen einzelne Akteur:innen? Welche Strategien und Optionen sollten verfolgt werden, um das Recht auf Gesundheit für immer mehr Menschen zu verwirklichen und wie können diese von Europa aus unterstützt werden?
Dieter Müller engagiert sich seit über 40 Jahren zu Lateinamerika, seit über 30 Jahren in unterschiedlichen Funktionen bei medico international, u.a. auch als Leiter des Regionalbüros für Zentralamerika und Mexiko. Seit drei Jahren ist er einer der Referent:innen für Globale Gesundheit bei medico.
Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Lateinamerikawoche 2022: Kolumbien 2022
Lateinamerikawoche 2022: Kolumbien 2022 Fortführung des Friedensprozesses oder Rückfall in den Konflikt?
Fünf Jahre nach dem Friedensschluss zwischen der kolumbianischen Regierung und der größten Guerillagruppe FARC-EP (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Volksheer) steht Kolumbien wieder am Scheideweg: Wird das umfassende Friedensabkommen umgesetzt, oder setzt sich die Tendenz zum Rückfall in die Kriegslogik fort? Die aktuelle Regierung unter Präsident Duque hat seit seiner Amtsübernahme 2018 viel getan, um die effektive Umsetzung des Abkommens zu erschweren. Die Bekenntnisse zum Friedensvertrag des Präsidenten erscheinen im Lichte der schleppenden Umsetzung eher als Lippenbekenntnisse, um die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft nicht zu verlieren. Zentrale Elemente, wie etwa die Garantien für die Ausübung von Menschenrechts- und Friedensarbeit, die effektive Bekämpfung der Paramilitärs, die Versorgung der demobilisierten Guerilleras und Guerilleros sowie das große Reformpaket der Landwirtschaft liegen brach. Gleichzeitig ist die Gewalt in vielen Regionen wieder stark angestiegen, die bewaffneten Gruppen formieren sich neu und die Zivilbevölkerung leidet. Größtenteils friedlicher Protest gegen Steuerhöhungen wurde in den Monaten von April bis Juni 2021 zudem mit massiver Repression seitens der staatlichen Sicherheitskräfte begegnet, was die Polarisierung in der kolumbianischen Gesellschaft noch einmal verstärkt hat. Im Mai 2022 wird die erste Runde der Präsidentschaftswahlen stattfinden und im August eine neue Regierung antreten. Wie ist die aktuelle Menschenrechtssituation im Land, was sind die Aussichten auf die Präsidentschaftswahlen und was sind die Forderungen der engagierten Menschenrechtsbewegung? Wo ist solidarisches Handeln möglich und nötig?
María Paula Feliciano Acero ist Rechtsanwältin und Koordinatorin des „Programa de Garantías para la Paz del Comité de Solidaridad con los Presos Políticos“ (Programm der Friedensgarantien des Komitees der Solidarität mit politischen Gefangenen). Schwerpunkt ihres Studiums der Rechtswissenschaften an der Nationalen Universität von Kolumbien war Verfassungsrecht.
Stefan Ofteringer ist Berater für Menschenrechte für MISEREOR und arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre mit der kolumbianischen Menschenrechtsbewegung zusammen.
Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Lateinamerikawoche 2022: Brasilien am Scheideweg
Lateinamerikawoche 2022: Brasilien am Scheideweg Weiter in den Abgrund oder auf dem Weg in eine soziale-ökologische Zukunft?
Die rechte Regierung unter Jair Bolsonaro mit ihrem neoliberalen Kurs steht unter Druck: Nicht nur wegen schlechter Umfragewerte, Korruptionsverfahren oder dem politischen Versagen in der Corona-Pandemie. Die politische Krise wird verstärkt durch eine wirtschaftliche Krise mit hoher Inflation und Massenarbeitslosigkeit, die die Polarisierung der Gesellschaft noch weiter verschärft. Mittlerweile ist auch eine starke Protestbewegung unter dem Slogan „Fora Bolsonaro!“ („Weg mit Bolsonaro!“) angewachsen, die seiner von sozialen, ökologischen und ökonomischen Katastrophen gesäumten Amtszeit ein schnelles Ende bereiten will. Im Herbst 2022 stehen die nächsten Wahlen an, zu der voraussichtlich auch der rehabilitierte ehemalige Präsident und Sozialreformer der PT (Arbeiterpartei) Lula da Silva antreten wird. Auf lokaler Ebene entwickeln sich indessen immer mehr sozial-ökologische Projekte wie z.B. in Belém, der Hauptstadt des Bundesstaates Pará, mit Grundeinkommen für Bedürftige, Vergabe von Landtiteln an Kleinbauern und Indigene, Bau einer Kläranlage und Aufforstung. Welche Chancen hat eine sozial-ökologische Wende, wie sind die Kräfteverhältnisse einzuschätzen? Steuert Brasilien weiter in den Abgrund oder gelingt es, wieder einen sozialeren Weg einzuschlagen?
Über Zoom: Claudia Horn ist Soziologin und beendet zurzeit in Belém/Brasilien ihre Dissertation über Klimagerechtigkeit, transnationale Zusammenarbeit und den Schutz des Amazonas. Sie war als Projektmanagerin bei den Vereinten Nationen für die Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York tätig.
Über Zoom: Andreas Behn lebt seit 2005 in Brasilien. Seit 2019 leitet er das Regionalbüro des DGB-Bildungswerks in São Paulo; vorher war er Korrespondent von taz, epd und Hörfunk in Rio de Janeiro.
Präsenz: Tilia Götze studierte Soziale Arbeit und war im Rahmen des Praxissemesters ein Jahr in São Paulo. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie über das Konzept der imperialen Lebensweise und analysierte beispielhaft globale Zusammenhänge zwischen Brasilien und Deutschland und arbeitet in der Geschäftsstelle von Kooperation Brasilien e. V. mit.
Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Lateinamerikawoche 2022: Kuba unter Druck
Lateinamerikawoche 2022: Kuba unter Druck Zwischen Pandemie und Aufbruch
Kuba leidet derzeit unter der schwersten Wirtschafts- und Versorgungskrise seit Beginn der 1990er Jahre. Ursachen dafür sind die Ausweitung von Sanktionen durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, fortgesetzt, bzw. verstärkt durch seinen Nachfolger Joseph Biden, die Folgen der Corona-Pandemie, ein fast totaler Niedergang des Tourismus und auch „hausgemachte“ Probleme wie Bürokratie und mangelnde Produktivität. Die Versorgungsmängel führten im Juli 2021 zu landesweiten Protesten, die durch massenhaft verbreitete Fake-News in sozialen Netzwerken angeheizt wurden und teilweise in gewalttätige Ausschreitungen ausarteten. USRegierung und Teile des EU-Parlaments werten staatliche Reaktionen darauf als Beleg für eine angebliche Unterdrückung in Kuba und reagieren mit weiteren Sanktionen. Trotzdem hat Kuba andere Länder bei der Bekämpfung der Pandemie durch Ärzt:innen, Medikamente und Impfstoffe solidarisch unterstützt. Es ist Kuba gelungen, fünf eigene Impfstoffe zu entwickeln. Bereits im Herbst 2021 gehört Kuba weltweit zu den Ländern mit der höchsten Impfquote. Ergibt sich daraus ein Hoffnungsschimmer für die wirtschaftliche Erholung? Wie ist die Zukunft? Wie wird Kuba die Folgen der Pandemie und der Versorgungskrise bewältigen? Wie findet der Generationenwechsel in der politischen Führung statt? Welchen Einfluss haben politische Veränderungen in Lateinamerika durch neue linke Regierungen z. B. in Mexiko, Peru, Bolivien? Behält, verliert oder verstärkt das alternative kubanische Modell seine Strahlkraft für Lateinamerika und den globalen Süden?
Neuer Referent: Tobias Kriele. Er lebte, studierte und promovierte von 2003 bis 2013 in Havanna. In dieser Zeit entstanden zwei Dokumentarfilme („Zucker und Salz“, „Die Kraft der Schwachen“). Nach seiner Rückkehr forschte Kriele über Erwachsenenbildung in Cuba und veröffentlichte 2018 seinen dritten Dokumentarfilm „Wo der Himmel aufgeht“ über die Konzertreise der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano durch Cuba. Tobias Kriele ist Mitglied des Bundesvorstands der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und vor wenigen Tagen von einer Reise nach Cuba zurückgekehrt.
Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Lateinamerikawoche 2022: GIRA POR LA VIDA – REISE FÜR DAS LEBEN
Lateinamerikawoche 2022: GIRA POR LA VIDA – REISE FÜR DAS LEBEN Die zapatistische Bewegung und ihre Reise durch Europa
Die Reise für das Leben hatte zum Ziel, die Kämpfe von unten und links über Länder- und Bewegungsgrenzen hinweg zusammenzubringen. Es darum einander kennenzulernen, gegenseitig zuzuhören und eine weltweite, langfristige Vernetzung aufzubauen – gegen den Kapitalismus und für das Leben. 2021 haben über 200 indigene Aktivst:innen aus Mexiko Europa besucht. Mit Bildern und kurzen Videoclips berichtet Heike Kammer über ihre Erfahrungen in indigenen Gemeinschaften in Chiapas, Mexiko. Sie gibt einen Einblick in die Geschichte, Kämpfe und Organisation der Zapatistas und fragt nach den Anstößen für unsere Praxis und solidarisches Handeln.
Die Friedensaktivistin Heike Kammer lebte und arbeitete sechs Jahre als Friedensfachkraft in Chiapas, Mexiko und ist regelmäßig in Mittelamerika unterwegs.
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Lateinamerikawoche 2022: SHRINKING SPACES – MENSCHENRECHTE UNTER DRUCK
Lateinamerikawoche 2022: SHRINKING SPACES – MENSCHENRECHTE UNTER DRUCK Das Jahr 2020 war für Umweltschützer:innen bisher das tödlichste Jahr, weltweit wurden laut Global Witness 227 Aktivist:innen ermordet, drei Viertel davon in Lateinamerika. Kolumbien, Brasilien, Mexiko und Peru führen dabei in dieser Reihenfolge die Liste an. Die Aggressionen gegen Umweltschützer:innen und Menschenrechtsverteidiger:innen haben stark zugenommen. Am häufigsten geraten Indigene ins Visier, die ihre angestammten Ländereien v.a. gegen Wasser-, Bergbau- oder forst-/ landwirtschaftliche Projekte verteidigen. Hinter den Gewalttaten stecken Unternehmen, Agrarindustrie, teilweise auch staatliche Akteur:innen sowie kriminelle Banden, paramilitärische Gruppen und Rebellen. Den Morden gehen meist verschiedene Repressionsstufen voraus. Seit April 2021 ist das Abkommen von Escazú in Kraft, das in Lateinamerika die Bürgerrechte in Umweltbelangen stärken und Betroffenen bessere Partizipations- und Klagemöglichkeiten eröffnen soll. Bisher wurde es aber von Staaten wie Brasilien, Kolumbien oder Venezuela nicht ratifiziert. Welche Herausforderungen und Perspektiven ergeben sich angesichts dieser Situation für Aktivist:innen, die Debatte um ein Lieferkettengesetz auf EU-Ebene und die internationale Solidarität?
Wolfgang Seiss ist Experte für Menschenrechte und Lateinamerika sowie Regionalberater für politischen Dialog bei Brot für die Welt. Er wird live aus Mexico dazugeschaltet.
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Lateinamerikawoche 2022: KEINE PRIVATSACHE! – FEMIZIDE, HÄUSLICHE UND SEXUALISIERTE GEWALT ...
Lateinamerikawoche 2022: KEINE PRIVATSACHE! – FEMIZIDE, HÄUSLICHE UND SEXUALISIERTE GEWALT ... Lateinamerikawoche 2022: KEINE PRIVATSACHE! – FEMIZIDE, HÄUSLICHE UND SEXUALISIERTE GEWALT GEGEN FRAUEN
Hintergründe und Fakten zur Lage weltweit mit Schwerpunkt Nicaragua und Deutschland
In Lateinamerika fällt alle drei Stunden eine Frau einem Femizid zum Opfer. Laut der spanischen Tageszeitung „El País“ ist der Kontinent der „tödlichste Ort für Frauen außerhalb eines Kriegsgebiets“. Ist Gewalt an Frauen vor allem ein Problem von Machismo, Katholizismus und Rollenidealen, die Frauen den Familienerhalt um jeden Preis auferlegen? Warum sind Politik und Öffentlichkeit für die strukturelle Dimension von häuslicher und sexualisierter Gewalt auch heute noch blind? Kann es wirklich „Privatsache“ sein, wenn jede dritte Frau weltweit von körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt in ihrer Beziehung oder sexualisierter Gewalt außerhalb betroffen ist? Zeit, genauer hinzuschauen. Begleitend zur Ausstellung „Häusliche und sexualisierte Gewalt in Nicaragua und Deutschland“ beleuchtet Birgitta Hahn Definitionen, Hintergründe und Fakten zu diesen Gewaltformen beispielhaft an Nicaragua und Deutschland. Zudem stellt sie Strategien von Frauenbewegungen und -projekten zur Stärkung von Frauen vor.
Birgitta Hahn ist Teamleiterin für Internationale Zusammenarbeit der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES.
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Lateinamerikawoche 2022: „¡NI UNA MENOS! – EIN PROTEST GEHT UM DIE WELT
Lateinamerikawoche 2022: „¡NI UNA MENOS! – EIN PROTEST GEHT UM DIE WELT Hintergründe und Aktuelles zur Bewegung aus Lateinamerika
¡Ni una menos! (Nicht eine weniger) ist eine Bewegung, die 2015 in Argentinien, nach dem Frauenmord an einer Teenagerin entstanden ist. Der Kampf gegen diese Femizide und die zugrundeliegenden patriarchalen Gesellschaftsstrukturen bilden die Grundlage der inzwischen weltweit agierenden Bewegung. Angefangen mit ersten Massendemonstrationen im Juni 2015, haben sich die Themenbereiche mittlerweile ausdifferenziert und umfassen auch den Kampf für ein Abtreibungsrecht, für Geschlechtergleichheit und das generelle Aufzeigen von Gegenentwürfen zum vorherrschenden kapitalistischen System mit seinen kolonialen Vorläufern und machistischen Gewaltstrukturen. Die Referentin berichtet über die Entstehung, Aktionsformen und aktuellen Herausforderungen der Bewegung.
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Lateinamerikawoche 2022: CHILE AUF DEM WEG ZU EINER NEUEN VERFASSUNG
Lateinamerikawoche 2022: CHILE AUF DEM WEG ZU EINER NEUEN VERFASSUNG Soziale Forderungen und politische Anforderungen
Seit Juli 2021 erarbeitet eine direktgewählte Verfassungsgebende Versammlung einen neuen konstitutionellen Text für Chile. Dieser Prozess wurde in Gang gesetzt durch die massiven Proteste vom Oktober 2019 und die gemeinsame Vereinbarung, die einen Monat später die wichtigsten Parteien des Landes trafen. Mitte 2022 werden die chilenischen Bürger:innen in einem Plebiszit über die Annahme des neuen Verfassungstextes entscheiden. Der Vortrag beleuchtet zentrale Stationen auf diesem Wege sowie damit verbundene soziale Erwartungen, demokratische Chancen und politische Herausforderungen.
Dr. Claudia Zilla ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Lateinamerika, seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit 2019 Senior Fellow der Forschungsgruppe Amerika bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin.
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Lateinamerikawoche 2022: ZENTRALAMERIKA: EINE REGION ALS BEUTE
Lateinamerikawoche 2022: ZENTRALAMERIKA: EINE REGION ALS BEUTE Von korrupten Eliten, Gewalt und sozialen Bewegungen
Die Länder Zentralamerikas sind geprägt von Armut und Perspektivlosigkeit, Korruption, Gewalt und Straflosigkeit. Das ist gewollt von den politischen und ökonomischen Eliten, die „ihre“ Länder vor allem als Objekte der Ausbeutung betrachten. Welche Verflechtungen wirtschaftlicher und politischer Art gibt es, was haben wir damit zu tun und was bleibt den Menschen vor Ort?
Moritz Krawinkel ist Redakteur und Referent für Zentralamerika bei der Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international.
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Lateinamerikawoche 2022 - Lesung
Lateinamerikawoche 2022 - Lesung 23.01.2022 - LITERARISCHES MATINEE MIT ALEJANDRA RAMÍREZ
(NÜRNBERG/MEXIKO)
Gefördert aus Mitteln der Evang.-Luth. Kirche in Bayern über Mission EineWelt und in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung.
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Video-Andacht: Kaum zu fassen
Video-Andacht: Kaum zu fassen Mission EineWelt-Direktorin Gabriele Hoerschelmann spricht über Unerklärliches – im Positiven wie im Negativen. So manches Ereignis im Leben ist schwer oder gar nicht zu verstehen, geschweige denn in ein großes Ganzes schlüssig einzuordnen. Was macht das mit unserem Lebensgefühl?
Video-Andacht: Gemeinsamkeit braucht Orte
Video-Andacht: Gemeinsamkeit braucht Orte Gottfried Rösch, Leiter des Referats Mission Interkulturell bei Mission EineWelt, hat das landeskirchliche interreligiöse Begegnungszentrum Brücke-Köprü in Nürnberg besucht. Auch und gerade angesichts der Trauer um so viele Menschen, die mit oder an Corona verstorben sind, wurde deutlich: Damit aus Begegnung Beziehung wird, sind gemeinsame Orte wichtig, an denen miteinander Freude und Trauer gelebt werden können.
Gottesdienst zum Fest der weltweiten Kirche 2021
Gottesdienst zum Fest der weltweiten Kirche 2021 Mir tun uns zam!
Tunashikamana pamoja – Yumi bungim han wantaim – Mutirao da vida
Video-Andacht: Schöpfung bewahren, aber wie?
Video-Andacht: Schöpfung bewahren, aber wie? Manfred Kurth vom Mission EineWelt-Referat Partnerschaft und Gemeinde führt uns in seinen Lieblingswald und denkt darüber nach, was das heißt: Bewahrung der Schöpfung. Die EINE richtige Antwort auf diese Fragestellung lässt sich kaum finden, oder doch?
Video-Andacht: In Gottes Namen
Video-Andacht: In Gottes Namen Mission EineWelt-Direktorin Gabriele Hoerschelmann geht der Frage nach, ob Floskeln wie „Ach Gott“ oder eben „In Gottes Namen“ die komplette Dimension des Missbrauchs des Namens Gottes darstellen. Genügt es also, solche Floskeln mehr oder weniger elegant zu vermeiden? Oder geht es um mehr? – Martin Luther hatte auf diese Fragen eine Antwort.
Video-Andacht: Mit Gott verbunden
Video-Andacht: Mit Gott verbunden Mission EineWelt-Direktorin Gabriele Hoerschelmann spricht darüber, dass zur Kommunikation mit Gott auch mal eine Silbe reichen kann. Entscheidend ist, dass die Verbindung nicht abreißt – über alle menschlichen Höhen und Tiefen hinweg.
Indigene Völker und die Gewinnung der natürlichen Rohstoffe in Brasilien
Indigene Völker und die Gewinnung der natürlichen Rohstoffe in Brasilien „Indigene Völker und die neuen, oder ‚alten‘ Vorschläge zur Gewinnung der natürlichen Rohstoffe in Brasilien /Os povos indígenas e as novas, ou ‘velhas’, propostas de exploração de recursos naturais no Brasil“ mit Sandro Luckmann (Brasilien), Berater beim Missionsrat für indigene Völker – COMIN (Vortrag am 10. Juni 2021)
Die indigene Bevölkerung Brasiliens macht etwa 0,4 Prozent der brasilianischen Bevölkerung aus. Die Gebiete der indigenen Völker befinden sich fast ausschließlich im Amazonas. Doch die Indigenen sehen sich vielen Gefahren und Eingriffen von außen bedroht. Das Land auf dem sie leben und dessen Rohstoffe stehen unter steigendem Druck. Brasiliens Regierung verfolgt ambitionierte Ziele zur Entwicklung und Industrialisierung des Amazonasgebietes. Auf dem indigenen Land wird und soll noch stärker Bergbau stattfinden. In dem Vortrag werden aktuelle Einsichten in die Entwicklungen in Brasilien gegeben.
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Eine Woche ohne Plastik: Jingle Von 22. bis 28. März 2020 findet die Mitmach-Aktion "Eine Woche ohne Plastik" statt. Dabei geht es darum, eine Woche lang ...
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